Glossar

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Die Chlorella-Alge und ihre positiven Effekte auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden werden seit vielen Jahren intensiv erforscht. Insbesondere Lebensmittelwissenschaftler und Ernährungsmediziner haben sich mit dieser kleinen Grünalge im Rahmen von wissenschaftlichen Studien ausgiebig befasst. Deshalb werden in Zusammenhang mit der Alge Chlorella häufig fachspezifische, insbesondere ernährungswissenschaftliche Fachbegriffe verwendet.

Aminosäure

Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine. Bisher sind 23 Aminosäuren bekannt, die für den Aufbau von Proteinen benutzt werden. Wahrscheinlich sind es jedoch weitaus mehr. Einige von diesen Aminosäuren sind essenziell, d. h. wir können sie nicht selbst herstellen, sondern müssen sie über die Nahrung zuführen.

Um alle Proteine für eine optimale Körperfunktion herstellen zu können, sollten wir darauf achten, alle der neun essenziellen Aminosäuren in ausreichender Menge aufzunehmen. Mit einer vielseitigen, ausgewogenen Ernährung ist dieses Ziel gut zu erreichen.

Antioxidanzien

Antioxidanzien wirken meist als Radikalfänger und kommen natürlicherweise in der Nahrung und im menschlichen Organismus vor. Sie schützen Pflanzen, Tiere und Menschen vor einer zu starken Schädigung durch Sauerstoffradikale.

Antioxidative Substanzen in der Chlorella-Alge sind z. B. die Carotinoide Beta-Carotin, Lutein und Zeaxanthin. Die Antioxidanzien können den Körper auch bei der Immunabwehr unterstützen. Der Grund: Während der Abwehr von Mikroorganismen werden viele Sauerstoffradikale zur Vernichtung der Eindringlinge produziert. Dabei wird jedoch auch das umliegende Gewebe in Mitleidenschaft gezogen.

Eine gute Versorgung mit Antioxidanzien kann die Belastung der eigenen Körperzellen verringern und unterstützt auf diese Weise unsere Gesundheit.

Bioaktive Peptide

Bioaktive Peptide sind kleine Bruchstücke von Eiweißen (Proteinen), die als Nährstoffe wertvoll sind und auch eine Reihe biologischer Aktivitäten im Körper entfalten können. In Proteinen liegen sie meist in inaktiver Form vor. Erst durch die Verdauung oder durch eine spezielle Verarbeitung – wie z. B. der Fermentation beim Käse – werden sie aktiviert.

Im Laufe der letzten Jahre wurde immer deutlicher, dass diese kleinen biologisch aktiven Peptide eine Reihe von positiven Eigenschaften für den Menschen haben. Darunter finden sich blutdrucksenkende, immunmodulierende oder auch antimikrobielle Effekte. Ob bioaktive Peptide aus der Chlorella-Alge an den immunmodulierenden Effekten ursächlich beteiligt sind, wird derzeit diskutiert.

Beta-Carotin

Beta-Carotin ist das am häufigsten vorkommende und bekannteste Carotinoid. Es wird auch als Provitamin A bezeichnet, da Beta-Carotin zu Vitamin A umgebildet werden kann. Die besten Quellen des Beta-Carotins sind tiefgelbe bzw. orange Früchte und Gemüse sowie dunkelgrünes Blattgemüse.

Der sekundäre Pflanzenstoff ist u. a. in der Lage, Zellmembranen vor oxidativer Schädigung zu schützen. Laut dem Bundesministerium für Risikobewertung (BfR) liegt eine wünschenswerte Beta-Carotin Aufnahme bei 2 ‐ 4 mg pro Tag. Diese sollte allerdings natürlichen Ursprungs sein, da isoliertes Beta-Carotin auch negative Auswirkungen auf unseren Körper haben kann.

Mit der Chlorella-Alge kann natürliches Beta-Carotin aufgenommen werden ‐ eine sinnvolle Ergänzung zu den Carotinoiden aus den empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag.

Carotinoide

Carotinoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die verantwortlich für die rötliche und gelbliche Färbung von Gemüse und Obst sind. Im Pflanzenreich wurden mehrere hundert verschiedene Carotinoide gefunden. Auch im Tierreich sind sie weit verbreitet, z. B. in der Haut oder im Eigelb von Vogeleiern.

Allerdings sind Tiere und Menschen auf deren Zufuhr von außen angewiesen, da nur Bakterien, Pflanzen und Pilze in der Lage sind, diese Pigmente neu herzustellen. So auch Chlorella: Die Alge produziert beispielsweise Beta-Carotin, Lutein und Zeaxanthin, die Farbe der Carotinoide wird hier jedoch durch das grüne Chlorophyll überlagert. Die meisten Carotinoide fungieren als Antioxidanzien.

Ebenso wie für andere sekundäre Pflanzenstoffe gilt auch für die Carotinoide, dass sie nicht in Form von isolierten, hochkonzentrierten Präparaten aufgenommen werden sollten, sondern im natürlichen Verbund mit anderen Nahrungsinhaltsstoffen.

Eisen

Eisen ist für den Körper ein lebenswichtiges Spurenelement, das wir mit der Nahrung aufnehmen müssen. Eisen ist unter anderem für den Sauerstofftransport, die Zellteilung, die Energiegewinnung und das Immunsystem wichtig.

Wie das Magnesium im Zentrum des Chlorophyllmoleküls, sitzt das Eisen im tierischen Organismus im Zentrum des Hämoglobins, des roten Blutfarbstoffs. Deshalb befindet sich etwa 70 Prozent des Eisens, das wir im Körper haben, im Blut.

Eisen ist auch Bestandteil von Myoglobin, dem roten Muskelfarbstoff – der Grund, warum rotes Fleisch so eisenreich ist! Aber auch einige pflanzliche Lebensmittel enthalten viel Eisen. Dazu zählen z. B. Hülsenfrüchte, grünes Gemüse und auch die Chlorella-Alge.

Immunzellen

Die Immunzellen unseres Körpers sind die Leukozyten, die weißen Blutkörperchen. Ihre Aufgabe besteht in der Abwehr von Krankheitserregern und anderen körperfremden Stoffen. Gebildet werden die weißen Blutkörperchen im Knochenmark.

Da sie im Kampf gegen Erreger ganz unterschiedliche Aufgaben erfüllen müssen, gehen die im Knochenmark gebildeten Zellen zunächst zur „Schule”: In verschiedenen Organen des Lymphsystems (Thymus, Knochenmark, Lymphknoten, Milz und Mandeln) werden sie zu Zellen mit unterschiedlicher Funktion und Gestalt „ausgebildet”. So gibt es beispielsweise Makrophagen, die als Fresszellen die Mikroben einfach „aufessen“.

Außerdem kommen Zellen wie z. B. die B-Lymphozyten vor, die die Antikörper produzieren. Zudem gibt es natürliche Killerzellen, die fremde Zellen, Tumorzellen oder mit einem Virus infizierte Zellen sofort töten. Untereinander koordinieren die Immunzellen ihre Abwehrstrategie mithilfe der Zytokine.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate, auch Saccharide genannt, bilden eine biologisch bedeutsame Stoffklasse. Neben den Fetten und den Eiweißen sind sie die wichtigste Energiequelle des Menschen.

Sie werden aus den Stoffen Kohlenstoff, Wasser und Sauerstoff durch die Fotosynthese in den Pflanzen gebildet. Die Grundbausteine der Kohlenhydrate sind Einfachzucker (Monosaccharide), komplexere Kohlenhydrate werden auch Vielfachzucker (Polysaccharide) genannt.

Kohlenhydrate erfüllen mehrere Funktionen: Sie dienen z. B. als Energiequelle, Energiespeicher (z. B. in Form von Glykogen in Leber und Muskel), Grundgerüst der Erbsubstanz, Stützsubstanz (vor allem im Pflanzenreich) oder sie spielen bei biologischen Signal- und Erkennungsprozessen (z. B. Zell-Zell-Erkennung, Blutgruppen) eine wichtige Rolle.

Auch die Ballaststoffe zählen zu der Gruppe der Kohlenhydrate.

Lutein und Zeaxanthin

Lutein und Zeaxanthin gehören zu den Xanthophyllen, eine Gruppe der Carotinoide. Die beiden Substanzen treten stets zusammen auf und spielen in Mensch, Tier und Pflanze eine wichtige Rolle bei der Reaktion auf Lichtstrahlung.

In besonders hoher Konzentration kommen sie deshalb im sogenannten Gelben Fleck, der Makula, vor und schützen dort unser Auge vor zu hoher Lichteinstrahlung. Lutein und Zeaxanthin kommt auch eine Bedeutung bzgl. der altersabhängigen Makuladegeneration zu.

In Pflanzen ist Lutein ein Bestandteil der Lichtsammelkomplexe in Chloroplasten, den Organellen, die die Fotosynthese betreiben. Dort erhöht es die Energieausbeute und entfaltet eine schützende Wirkung. Zeaxanthin wandelt in den Pflanzen Licht in Wärme um, ebenfalls ein Schutz vor zu hoher Strahlungsintensität.

Auch die Chlorella-Alge ist reich an diesen beiden Pigmenten.

Nährstoffdichte

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt die Aufnahme von Lebensmitteln mit einer hohen Nährstoffdichte, aber einer geringen Energiedichte. Die Nährstoffdichte eines Lebensmittels ist definiert als Nährstoffgehalt (mg/100 g) pro Brennwert (kcal/100 g).

Je geringer also der Kaloriengehalt eines Lebensmittels und je höher der Nährstoffgehalt ist, desto günstiger fällt die Nährstoffrelation aus. Ein Beispiel: Obst enthält kaum Kalorien, dafür jedoch eine Vielzahl verschiedener Vitamine, Mineralstoffe und sekundärer Pflanzenstoffe. D. h., die Nährstoffdichte ist hoch.

Weißbrot enthält relativ viele Kalorien, aber so gut wie keine Nährstoffe. Hier ist die Nährstoffdichte gering, aber die Energiedichte hoch.

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essenziellen Fettsäuren, sind also lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Lebensmittel, die besonders reich an diesen Fettsäuren sind, sind fetter Seefisch, wie z. B. Lachs oder Hering sowie einige Pflanzenöle, wie beispielsweise Raps- und Leinöl.

Unser Körper baut diese Fettsäuren in unsere Zellwände ein, wodurch diese elastischer werden und deren Funktion optimiert wird. Es wurde gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren in unserem Körper Entzündungsreaktionen dämpfen können, die Verklumpung von Bluttplättchen vermindern – wodurch das Blut wieder besser fließt – und insgesamt günstig auf unseren Fetthaushalt wirken.

Dementsprechend ist ein hoher Verzehr an Omega-3-Fettsäuren wünschenswert.

Polysaccharide

Polysaccharide sind Vielfachzucker. Das heißt, sie bestehen aus ganz vielen Einfachzuckern, die untereinander verknüpft sind und so eine Kette bilden. Bekannte Einfachzucker (Monosaccharide) sind Glukose und Fruktose.

Glykogen, Stärke, Zellulose oder Chitin sind Polysaccharide. Sie spielen für alle Organismen eine wichtige Rolle. So ist die Zellulose als wichtigstes Strukturelement im Pflanzenreich das häufigste Polysaccharid. Auch die Zellwand der Chlorella-Alge besteht aus einer dreifachen Schicht aus verschiedenen Zellulosen.

Andere Polysaccharide der Alge scheinen für die immunstimulierende Wirkung auf Mensch und Tier verantwortlich zu sein. Bislang wurde dieser Effekt für einige Arabinogalaktane und einige Glukane von Chlorella gezeigt.

Sauerstoffradikale

Unter einem „Radikal” wird ein Atom oder Molekül bezeichnet, welches eine instabile Struktur aufweist und deshalb sehr schnell mit anderen Verbindungen reagiert. Instabil sind diese freien Sauerstoffradikale, weil sie ein einzelnes ungepaartes Elektron besitzen.

Da Elektronen aber lieber ein Paar bilden, neigen „einsame“ Elektronen dazu, anderen Molekülen diese zu entreißen. Dadurch werden diese Moleküle selbst radikal und können ihre ursprüngliche Aufgabe nicht mehr richtig erfüllen. Besonders schlimm ist es, wenn Schäden an den Basen von Nukleinsäuren entstehen, was letztendlich eine Veränderung der Chromosomen und damit des Erbgutes nach sich ziehen kann.

Freie Sauerstoffradikale kommen natürlicherweise auch in unserem Körper vor, da sie während normaler Stoffwechselprozesse zur Energiegewinnung anfallen oder auch für die Abwehr von Krankheitserregern benötigt werden. Ein Zuviel an freien Radikalen ist jedoch schädlich, da sie ursächlich an einer ganzen Reihe von Erkrankungen beteiligt sind.

Schuld an einem Zuviel an Sauerstoffradikalen sind vor allem Zigarettenrauch und Umweltgifte, aber auch Alkohol, ionisierende Strahlung (z. B. UV-Strahlung) oder eine einseitige Ernährung, die reich an Zucker und tierischem Fett ist. Wer viel buntes Gemüse und Obst isst, nimmt reichlich antioxidative Wirkstoffe auf und kann die Sauerstoffradikale hierdurch entschärfen.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind Stoffe, die in Pflanzen weder am Energiestoffwechsel noch am Aufbau der Zellen beteiligt sind. Dazu dienen die primären Pflanzenstoffe. Sekundäre Pflanzenstoffe dienen der Pflanze als Farbpigmente, Wachstumsregulatoren sowie als Boten- und Schutzstoffe. So schützen sie Pflanzen beispielsweise vor Schäden durch Sonnenlicht oder durch Sauerstoffradikale.

Dementsprechend ist der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen einer Pflanze auch abhängig von der Sonneneinstrahlung. Ein Grund, warum Pflanzen und Algen aus Freilandkulturen einen höheren Anteil dieser schützenden Komponenten enthalten.

Für uns Menschen zählen sie nicht zu den essenziellen Nährstoffen, d. h. sie sind nicht lebensnotwendig. Allerdings scheinen sie auf unsere Gesundheit einen aktiven Einfluss zu nehmen: Neben den antioxidativen Eigenschaften werden auch antibiotische und antikanzerogene Effekte dieser Pflanzenstoffe diskutiert.

Die Zahl der sekundären Pflanzenstoffe wird auf 60.000 bis 100.000 geschätzt, wobei wir mit unserer Nahrung etwa 10.000 verschiedene Substanzen aufnehmen (durchschnittlich etwa 1,5 g pro Tag, nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Auch die Chlorella-Alge liefert zusätzliche sekundäre Pflanzenstoffe, wie das Chlorophyll, Lutein, Zeaxanthin und andere Carotinoide.

Signalkaskaden

Unter einer Signalkaskade versteht man ein über mehrere Stationen laufendes biologisches Signal, das dabei häufig verstärkt wird. Ankommende Signale – wie z. B. Wachstumsfaktoren – werden an einen Rezeptor auf der Zelle gebunden, der dieses Signal in die Zelle weiterleitet.

Die Übermittlungswege sind meist sehr komplex und beziehen unter Umständen viele verschiedene Enzyme und sekundäre Botenstoffe mit ein, die dann wiederum ebenfalls mehrere Moleküle „benachrichtigen“, so dass aus einem ursprünglich kleinem Signal eine große Wirkung resultieren kann, die sich auch auf andere Zellen erstreckt.

Diese Signalübermittlung ist für Lebewesen von enormer Bedeutung, da sie so auf Veränderungen ihrer Umwelt – beispielsweise durch Regulation des Stoffwechsels und der Genexpression – reagieren können, um ihr Überleben zu sichern.

Vitamin B12

Vitamin B12 oder Cobalamin ist ein wasserlösliches Vitamin, das ausschließlich von Mikroorganismen hergestellt werden kann. Bei vielen Tieren, wie z. B. den Wiederkäuern, reicht oftmals die Produktion von Vitamin B12 durch die Darmbakterien aus, um deren Bedarf zu decken.

Auch der Mensch deckt einen kleinen Teil seines Vitamin B12-Bedarfs durch die Produktion der eigenen Darmbakterien. Leider können diese Bakterien im Dickdarm unseren Bedarf nur unzureichend decken, da wir für die Vitamin B12-Verwertung einen Faktor benötigen, der im Magen gebildet wird (Intrinsinc Factor). Die Aufnahme von Vitamin B12 erfolgt hauptsächlich in den oberen Dünndarmabschnitten und nicht mehr im Dickdarm.

Da das Vitamin als Cofaktor an vielen tierischen Stoffwechselprozessen beteiligt ist, enthalten alle tierischen Lebensmittel reichlich Vitamin B12. Auch fermentierte Lebensmittel enthalten Spuren des Vitamins, da an ihrer Herstellung Mikroorganismen wie Bakterien oder Hefen beteiligt sind.

Die empfohlene Zufuhr von 3 mg wird in der Regel bei gemischter Kost mehr als erreicht. Da das Vitamin selbst in hohen Konzentrationen nicht toxisch ist, ist auch die Aufnahme hoher Vitamin B12-Konzentrationen völlig unbedenklich.

Zytokine

Ein Zytokin ist ein kleines Protein (ein Peptid) und fungiert im Körper als natürlicher Botenstoff. Mithilfe der Zytokine verständigen sich die Zellen des Immunsystems und koordinieren mit ihrer Hilfe die Abwehr von Bakterien, Viren, Pilzen, Parasiten oder anderen Feinden.

Es gibt Zytokine, die Entzündungsprozesse eher fördern und solche, die diese hemmen. Das ausgeglichene Zusammenwirken dieser beiden Gruppen ist von essenzieller Bedeutung. Zytokine spielen bei fast allen Stoffwechselvorgängen eine Rolle, da sie ein Mittel sind, mit welchem sich Zellen untereinander „unterhalten“.

Ihre Funktionen können hierbei sehr unterschiedlich sein: Manche Zytokine dienen als Wachstumsfaktor, andere lösen bei Zellen eine Wanderungsbewegung aus und lotsen diese zu ihrem Bestimmungsort im Körper. Zytokine haben generell steuernde Funktionen.